ZUR GESCHICHTE VON MITEINANDER FÜR CHEMNITZ

Im Jahr 2000 wurde durch eine Initiative von Tilo Reichold zusammen mit Andreas Steinert und einer Gruppe befreundeter christlicher Leiter der „Missionsring“ ins Leben gerufen. Das gemeinsame Ziel war, ein christliches Netzwerk zu bauen, das Pfarrer und Leiter miteinander verbindet, um für die Stadt zu beten und zusammen evangelistische Projekte und Veranstaltungen durchzuführen. Der „Missionsring“ startete mit regelmäßigen Gebetstreffen und Zusammenkünften für Pastoren und Leiter. Gemeinsam wurde gesungen, gebetet und sich ausgetauscht.
Aus diesen Treffen wuchsen tiefe freundschaftliche Beziehungen zwischen den Leitern. Die Freundschaft und das gegenseitige Vertrauen wurden zu einem Fundament für den gemeinsamen Dienst innerhalb der Stadt.
Im Laufe der Jahre entwickelte sich eine vielfältige übergemeindliche Zusammenarbeit. Es entstanden weitere Initiativen unter dem Dach des „Missionsring“.
Um die stadtweiten Aktivitäten des „Missionsring“ besser organisieren zu können, wurde im Jahr 2011 der Verein „Miteinander für Chemnitz e.V.“ gegründet. Im Lauf der Zeit ersetzte die Bezeichnung „Miteinander für Chemnitz“ (MfC) den bisher gebräuchlichen Namen „Missionsring“.
Heute ist der Verein „Miteinander für Chemnitz e.V.“ ein weit verzweigtes Netzwerk mit einer Vielzahl von Projekten, Diensten und Arbeitszweigen in Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft.
Die Geschäftsstelle des Vereins befindet sich auf der Augustusburger Straße 121 in Chemnitz im „Haus für das Leben – Kaleb“.

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